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ようこそ皆さん!

... auf meinem Japanisch-Blog "Kanji und Kana".

Hier findet man:

- Kanji
- Hiragana und Katakana
- Übungsblätter
- uvm.























Picture made by carmillaxxx


UPDATE:

01.06.2014:

Alle Dateien zu "Japanese Graded Reader" wurden neu hochgeladen!

01.02.2016

Alle "Talking with Onigiri-chan" Teile wurden überarbeitet! Leider sind mit der Zeit die Bilder der Dialoge verschwunden und mussten somit erneut hochgeladen werden ...

und Erstellung der neuen Kategorie 'Japanisch Dialoge'!!!


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Dienstag, 21. September 2010

Meine kleine Buchsammlung

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Konnichi wa! :)

Ich wollte euch mal meine kleine Sammlung an Büchern mit japanischen Themen vorstellen. Ich habe die Bilder alle bei Photobucket hochgeladen.

Meist kaufe ich die Bücher in Bücherantiquariaten, da gibt es oft eine gute Auswahl an tollen und auch alten Büchern zu einem guten Preis.

Lange Rede kurzer Sinn:

bei Flickr

Viel Spaß beim Anschauen. :D
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Montag, 21. Juni 2010

Fischer Weltgeschichte - Das japanische Kaiserreich

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Kurzbeschreibung

Hundert Jahre sind es her, daß in Japan die feierliche Rückgabe der obersten Regierungsgewalt an den Kaiser proklamiert wurde, nachdem ein Jahrtausend lang der Tenno, eine zwar hochgeachtete, von religiöser Verehrung getragene, politisch jedoch völlig bedeutungslose Stellung innegehabt hatte. Die Restauration des Jahres 1868 war alles andere als ein bloß äußerlicher, formaler Akt: sie besiegelte die Wandlung Japans von einem zunächst feudalen, dann weitgehend zentralistisch gelenkten, von der übrigen Welt abgeschnittenen Staat zu einer modernen Großmacht westlicher Prägung. In scharfem Wettbewerb mit dem Nachbarn und Rivalen China ist sie mittlerweile in die Spitzengruppe der Industrie- und Handelsnationen der Erde aufgerückt.

Chinesischen Einfluß hatten die Japaner früh zu spüren bekommen; ihm verdanken sie hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Malerei und Architektur, ihm verdanken sie den Buddhismus, der in dem Inselreich zu einer Wirkung gelangte, die ihm in China nie beschieden war. Später, um 1550, fanden im Gefolge europäischer Seefahrer und Kaufleute die ersten Jesuiten Eingang in Nippon, mit ihnen das Christentum, das sich freilich nur kurze Zeit einigermaßen frei entfalten konnte: seit 1612 waren die Anhänger des neuen Glaubens immer stärkeren Repressalien ausgesetzt, die im Jahre 1622 mit den Massenexekutionen von Christen ihren Höhepunkt erreichten.

Gleichzeitig setzte eine fremdenfeindliche Reaktion ein, die bald zur offiziell verfügten völligen Abschließung Japans gegen die Außenwelt führte. Die selbstgewählte Isolierung und die damit verbundene innere Ruhe ermöglichten eine erstaunliche kulturelle Blüte und einen beträchtlichen Aufschwung der Wirtschaftsverhältnisse. Mit der Zeit aber wurde aus der Militärdiktatur eine in der Routine erstarrte Bürokratie, die jede gesunde Entwicklung hemmte. Nach zweihundert Jahren wurde die "Öffnung" Japans unvermeidlich. Sie erfolgte schließlich im Jahre 1858 - unter starkem Druck der Westmächte.

Im vorliegenden Band gibt John W. Hall, international anerkannter Japankenner und Professor an der Yale-Universität, der jahrelang in dem fernöstlichen Staat lebte und forschte, eine weitgespannte Darstellung des historischen, politischen und kulturellen Werdeganges Japans; sie endet mit dem Wiederaufstieg des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Band ist in sich abgeschlossen und mit Abbildungen, Kartenskizzen und einem Literaturverzeichnis ausgestattet. Ein Personen- und Sachregister erleichtert dem Leser die rasche Orientierung.



Meine persönliche Meinung zu diesem Buch:

Nun, dieses Buch gehört auf jeden Fall zu den "Pflichtbüchern" für angehende Japanologie-Studenten. Denn es vermittelt das Grundwissen der japanischen Geschichte. Und auch für Menschen, die sich so für Japan und dessen geschichtlichen Hintergrund interessieren, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist einfach interessant zu sehen, wie Japan sich mit der Zeit entwickelt hat.

LG, Aichi
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Freitag, 19. Februar 2010

"Die letzte Konkubine" von Lesley Downe

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Die kommende Morgenröte vergessend
Man schreibt das Jahr 1861, als Jiroemon, der Vorsteher eines kleinen japanischen Dorfes an der inneren Bergstraße, eine aufregende Nachricht erhält: Prinzessin Kazu, die jüngere Schwester des Kaisers, wird in diesem Jahr durch das Dorf reisen. Sie ist dazu ausersehen, die Gemahlin des Shoguns zu werden, und wird sich auf die Reise von der Kaiserstadt Kyoto zum Sitz des Shogunats nach Edo begeben. Auch Sachi, die kleine Adoptivtochter des Ortsvorstehers, wartet gespannt auf das große Ereignis. Als es schließlich so weit ist, wagt sie Verbotenes: einen Blick auf die hochstehende Prinzessin.

Ein Gefühl des Wiedererkennens
"Sachi war wie gebannt. Etwas an dem Mädchen kam ihr vertraut vor. Irgendwo - bestimmt in einem Traum - hatte sie dieses Gesicht schon einmal gesehen. Das Mädchen wiederum hatte Sachi gesehen. In ihren Augen funkelte es, als verspürte auch sie ein Gefühl des Wiedererkennens. Während die Frauen an dem Schleier zupften, flüsterte sie einer von ihnen etwas zu. Plötzlich drehten sich alle nach dem Kind am Eingang zu, das wagte, sie anzustarren. Die Frauen kamen auf Sachi zu, und die um die Veranda aufgestellten Wachen legten die Hand an den Schwertgriff. Als Jiroemon den Tumult hörte, blickte er entsetzt auf."

Im Palast der Frauen
Die kleine Sachi wird von der Prinzessin in den Palast der Frauen der Burg Edo mitgenommen. In dieser hermetisch abgeschlossenen Welt leben die Gemahlin und die Konkubinen des Shoguns, ihre zahlreichen Kammerfrauen sowie deren Kammerfrauen und Dienerinnen - insgesamt dreitausend Frauen - nach genauestens vorgeschriebenen höfischen Regeln und Zeremonien. Dort wächst Sachi als Gesellschafterin der Prinzessin heran und wird in den traditionellen Künsten hochstehender Damen ausgebildet: im Verfassen von Gedichten, in der Kalligraphie, der Teezeremonie und im Schwertkampf.

Die Blüte einer Nacht
Doch auch wenn das Leben im Palast unwandelbar scheint - im Lande rumort es. Aufständische aus dem Süden des Landes fordern Reformen und fechten die Herrschaft des jungen Shoguns an. Kurz bevor dieser sich zum Kampf in den Süden aufmacht, bekommt er von seiner Ehefrau, Prinzessin Kazu, ein Geschenk: Sie bietet ihm die zu einer seltenen Schönheit erblühte Sachi als Konkubine an. So wird aus Sachi, der rangniederen Kammerfrau, die ehrwürdige Dame des Seitengemachs. Doch das Glück der Konkubine währt nicht lange - nach einer einzigen gemeinsamen Nacht macht sich der Shogun auf die Reise.

Wirren und Werden
Die junge Frau fügt sich in ihr Schicksal - doch wieder wendet sich das Blatt. Im Palast trifft die Nachricht ein, dass der Shogun vergiftet wurde. Wenig später stirbt er. Die Unruhe im Lande greift um sich. Die Prinzessin und die Damen des Palastes sind nicht mehr in Sicherheit. Prinzessin Kazu bittet Sachi um einen schweren Dienst: Als ihre Doppelgängerin soll Sachi den Palast verlassen und so die Aufständischen von der Prinzessin selbst und der Burg Edo ablenken. Ohne Zögern übernimmt Sachi diesen lebensgefährlichen Auftrag - und gerät so in die Wirren eines Krieges, der Japan in seinen Grundfesten erschüttern wird. Und sie trifft Shinzaemon, den Krieger, der ihr zeigen wird, was Liebe ist, obwohl für dieses Gefühl in ihrer Sprache damals noch kein Wort existiert.



- Lesley Downer -



Die britische Journalistin und Japan-Expertin Lesley Downer ist nach über zehnjährigem Aufenthalt im Reich des Tenno mit der japanischen Kultur und Geschichte ebenso vertraut wie mit der Landessprache. Sie schreibt für Zeitungen ("Sunday Times" und "Financial Times") und Fernsehsender (BBC und Channel 4). Zu ihren Buchveröffentlichungen zählt die Biographie der "Brüder Tsutsumi". Die Geschichte der reichsten Familie Japans.
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Dienstag, 16. Februar 2010

"Die wahre Geschichte der Geisha" von Mineko Iwasaki und Rande Brown

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Kurzbeschreibung


Kaum ein traditioneller, japanischer Beruf wird im Okzident derart mißverstanden wie der Beruf der Geisha. Mit dem geläufigen Vorurteil eine Geisha sei eine Edelprostituierte, liegt man jedoch weit daneben. 'Frau der Künste' ist die wohl treffenste Übersetzung des Begriffs und beinhaltet den Hinweis auf ihre Hauptaufgaben, als perfekte, hochbezahlte Unterhalterin, die von wohlhabenden Gastgebern angestellt wird.

Geishas erlernen verschiedenste Künste, von traditionellen Tanzformen, über Gesang und verschiedene Instrumente, die Kunst der Konversation, bis hin zur japanischsten aller Künste, der Teezeremonie.

Mineko Iwasaki war eine Geisha, die in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts, im Alter von Fünf ihre Ausbildung begann und die trotz deutlicher autistischer Züge zu einer der begehrtesten Geikos Kyotos wurde... Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwingen Minekos Geburtsfamilie ein Arrangement mit einer 'okiya' – Häuser in denen ausschließlich Frauen leben und zu Geishas ausgebildet werden - zu treffen. Zwei Mädchen werden zur Ausbildung in die Iwasaki-Okiya gesand. Jahre später, wendet sich das Oberhaupt dieser Okiya wieder an die Familie um eine weitere Tochter für die Laufbahn einer Geisha anzuwerben. Auch um Mineko, die zu diesem Zeitpunkt noch Masako Tanaka heißt, wird geworben. Gegen den anfänglichen Widerstand ihrer Eltern, entschließt sich die fünfjährige Masako in die Okiya einzutreten und zu ihrer Atotori, der Erbin, zu werden.
Während normale Kinder spielen dürfen, erlernt sie neben dem normalen Schulunterricht, Tanz, Kalligraphie, Koto und Shamisen (traditionelle, japanische Saiteninstrumente), sowie die Verwaltung einer Okiya. Mit fünfzehn Jahren, nach Abschluß der Mittelschule, feiert Mineko ihr, schon lange vorher mit Spannung erwartetes, Debut als Maiko ('Frau des Tanzes') und mit zwanzig Jahren 'wendet sie den Kragen', wird somit zur erwachsenen Geiko oder Geisha. Schon mit neunundzwanzig Jahren, auf der Höhe ihrer Karriere, zieht sich Mineko Iwasaki ganz aus dem Beruf zurück, nachdem ihr Versuch die Ausbildung der Geishas zu reformieren gescheitert war.

Die Autobiografie beschreibt packend, wie sich das menschenscheuen Kind zuerst zur jugendlichen Tänzerin und später zur erwachsenen Künstlerin entwickelt, immer wieder begleitet von kleinen Rückschlägen oder persönlichen Katastrophen. Und sie beleuchtet unbeschönigt auch die Schattenseiten eines extrem anstrengenden Berufes, der nach unseren Begriffen höchstens mit dem einer Primaballerina zu vergleichen ist.



Mineko Iwasaki - ... von früher



Mineko im Alter von 7 Jahren mit einer Maiko in Gion




Mineko mit Masako (44)



Im ersten Jahr ihrer Maiko-Ausbildung




Mineko ist als begehrteste Maiko
für eineinhalb Jahre im Voraus ausgebucht





Jeder Kimono einer Geiko ist ein Kunstwerk




Am 2. November 1970, an ihrem 21. Geburtstag,
wendet Mineko ihre Kragen (Erikae)
und wird damit
zu einer Geisha.





Mineko tanzt Kurokami (Schwarzes Haar).
Kurokami wird in den letzten paar Wochen

der Maiko-Ausbildung getanzt.

Dabei trägt die Maiko einen einen
bestimmten
Haarstil, der Sakkou heißt.





Mineko beim Miyako Odori (Kirschtanz), 1966



... bis heute










Heute lebt Mineko Iwasaki sehr zurückgezogen
mit ihren Mann und ihren zwei Töchtern am
Stadtrand von Kyoto.

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"Schlaf" von Haruki Murakami

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Kurzbeschreibung

"Es ist der siebzehnte Tag ohne Schlaf." So beginnt Haruki Murakamis Erzählung von einer Frau, die nachts kein Auge mehr zumacht. Aber es fühlt sich anders an als die quälende Schlaflosigkeit, die sie als Studentin erlebt hat:Jetzt ist sie auf zauberhafte Weise nicht mehr müde. »Ich kann einfach nicht schlafen. Noch nicht einmal ein Nickerchen.«
Spätabends, wenn ihr Mann und ihr Sohn im Bett liegen, beginnt sie ein zweites Leben, und die Nächte sind bei Weitem aufregender als ihre gleichförmigen Tage? Aber auch gefährlicher.

Die Illustratorin Kat Menschik hat den Zauber von Murakamis Erzählung in traumgleiche Bilder gebracht. Auch deshalb ist dieser durchgehend in Duoton (Nachtblau/Silber) gedruckte Band ein guter Grund, nachts wach zu bleiben.


Illustrationen (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)










Biografie - Haruki Murakami -






Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokyo, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, „Hear the Wind sing“ (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit „Pinball“, 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und „Wilde Schafsjagd“ (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte „Trilogie der Ratte“.

Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen „Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt“ (1984, dt. 1995), „Naokos Lächeln“ (1987, dt. 2001), „Tanz mit dem Schafsmann“ (1988, dt. 2002), „Gefährliche Geliebte“ (1992, dt. 2000), „Der Elefant verschwindet“ (1993, dt. 1995) und „Als ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah“ (dt. 1996).

Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman „Mister Aufziehvogel“ verfasste (1994–95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokyoter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden, der zweite, „The Place that was promised“ (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet.

Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel „Untergrundkrieg“ veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem „Sputnik Sweetheart“ (1999, dt. 2002), „Nach dem Beben“ (1997, dt. 2003) und „Kafka am Strand“ (2002, dt. 2004). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen die Kurzgeschichtensammlung „Blinde Weide, schlafende Frau“ (dt. 2006) und der Roman „Afterdark“ (dt. 2005), sowie das Sachbuch „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007).

Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O’Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt.

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Montag, 25. Januar 2010

Buchempfehlungen

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In meinem Beitrag zu "Hiragana und Katakana" habe ich darum gebeten, die Strichreihenfolge der Zeichen gleich immer mitzulernen. Nun, dazu kann ich euch ein gutes Buch von Langenscheidt empfehlen. "Kanji und Kana - Handbuch der japanischen Schrift".



Dieses Buch enthält die 1.945 Jouyou Kanji, also die Grundkanji, die jeder können muss, um eine Zeitung lesen zu können. Diese lernt man natürlich auch während des Japanologiestudiums. Deshalb sollte sich jeder Japanologiestudent dieses Buch am Anfang besorgen.

Jouyou Kanji

Klick

Natürlich enthält es die Kana und die Strichreihenfolge, auch zu den Kanji. Allerdings muss man bei diesem Buch die Kana schon lesen können, denn die Lesung ist nicht dabei.

Am Besten bestellt man es bei Amazon.de, also hier. Dort habe ich es mir auch gekauft, schließlich gibt es dort die meisten Bücher auch gebraucht, das heißt billiger.

Ab diesem Jahr gibt es aber eine neue Liste der Jouyou Kanji. Diese Liste beinhaltet ingesamt 2136 Kanji. Es wurden sowohl Kanji entfernt und als auch neue Kanji hinzugefügt. Siehe hier.
Liebe Grüße von Aichi und Onigiri-chan.....

Onigiri made by xXMandy20Xx
Jouyou Kanji und Überarbeitung by Wikipedia
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